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Gerätehaus Lipperbruch wird „Wache Nord“

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Zum vierten Mal in Folge wurde auch in diesem Jahr zur Herbstwoche das Gerätehaus der Löschgruppe Lipperbruch zur „Wache Nord“ umfunktioniert. Zusätzlich zum vorhandenen Löschfahrzeug wurde die im Eickelborner „Stützpunkt West“ beheimatete Drehleiter in Lipperbruch stationiert. Das Gerätehaus wurde dann wochentags ab 16.00 Uhr, Samstags und Sonntags ab 12.00 Uhr von acht Wehrmännern besetzt, bunt gemischt aus allen Löschgruppen der Lippstädter Feuerwehr.

DSC_0005Mit dem Anruf beim Wachabteilungsleiter der Hauptwache in Lippstadt begann an jedem der neun Kirmestage der Dienst in Lipperbruch. Danach erfolgte die Einteilung der Funktionen durch den diensthabenen Gruppenführer, der stets von der hiesigen Löschgruppe gestellt wurde. Falls erforderlich gab es dann eine Einweisung auf Fahrzeuge und Gerät, sowie eine Funktionsüberprüfung derselben. Aufgabe der „Wache Nord“ ist es, Einsätze im nördlichen Stadtgebiet und der nördlichen Ortsteile selbständig abzuarbeiten. Aufgrund der Behinderung durch die Innenstadtkirmes kann die Hilfsfrist von 8 Minuten in diesen Bereichen durch die hauptamtliche Wache an der Geiststraße nicht sichergestellt werden.

Die Räumlichkeiten der Löschgruppe Lipperbruch werden für diese Zeit so umgestaltet, dass die acht Feuerwehrangehörigen dort übernachten, ihre Mahlzeiten zubereiten und gemeinschaftlich einnehmen können. Danach vertrieb man sich die Bereitschftszeit zumeist vor dem Fernseher, mitgebrachtem Notebook oder in geselliger Runde im zum Gemeinschaftsraum umfunktionierten Schulungsraum.

Insgesamt nahmen 31 Kameraden der Feuerwehr Lippstadt an den Diensten vom 17. bis zum 25. Oktober teil und bewältigten zusammen sechs Einsätze. Die Zusammenarbeit der Feuerwehrmänner aus den verschiedenen Löschgruppen klappte wie in jedem Jahr wieder einwandfrei.

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